29 Dez

LVM

Die meisten Projekte laufen aktuell nur noch auf virtuellen Servern. Die Plattengrößen sind entsprechend klein gehalten und je nach Projekt lege ich eine oder mehrere LVM-Partitionen an.

Erst mal durch initialisieren auf der iscsi disk die zuvor freigegeben wurde:

pvcreate /dev/disk/by-id/scsi- ....

Danach wird eine Volume-Group angelegt (in meinem Fall TMKIS):

vgcreate TMKIS /dev/disk-by-id/scsi- ....

Anschließend noch ein logisches Volume, damit das dann auch im Dateisystem richtig eingebunden werden kann (in dem Fall HOME):

lvcreate -l +100%FREE -n HOME TMKIS
mkfs.ext4 /dev/TMKIS/HOME

Durch das „-l +100%FREE“ wird die gesamte verfügbare Größe genutzt. Das kann man auch mit „-L100G“ zum Beispiel auf 100 GB beschränken. Macht in meinen Anwendungsfällen aber keinen Sinn.
Mittels mkfs.ext4 wird dieses logische Laufwerk dann mit dem ext4 Dateisystem formatiert und kann anschließend in der /etc/fstab eingebunden werden.

/dev/TMKIS/HOME /home ext4 discard,nofail,defaults 0 0

Wird später ein weiteres Laufwerk hinzugefügt kann das LVM problemlos erweitert und damit das Dateisystem vergrößert werden:

vgextend TMKIS /dev/disk/by-id/scsi- ....
lvextend --resizefs -l +100%FREE /dev/TMKIS/HOME
29 Dez

Hallo Welt!

Private Code-Schnipsel um mir die Arbeit zu erleichtern und Dinge wieder zu finden, über die ich mir schon einmal den Kopf zerbrochen habe. Die Welt darf natürlich daran teilnehmen, sofern es von Interesse ist.